Die Bedeutung der Zahnästhetik im Bewerbungsprozess

Die Studie zeigt die Wichtigkeit eines schönen Lächelns im Bewerbungsprozess und legt dar, unter welchen Vorurteilen Bewerberinnen und Bewerber mit schlechten Zähnen leiden. Es wird deutlich, dass eine Sensibilisierung für dieses Thema erforderlich ist.
DACH Ergebnisse Weltweite Ergebnisse

Unsere Studie

Bei PlusDental begegnen wir täglich Menschen, für die der Zugang zu hochmoderner Zahnmedizin nicht selbstverständlich ist. Zusätzlich zu den gesundheitlichen Folgen einer mangelhaften zahnärztlichen Versorgung beobachten wir, dass sich eine schlechte Zahnästhetik auch negativ auf die Jobsuche auswirken kann. Wir stellen fest, dass die Ästhetik der Zähne ein wichtiger Teil des äußeren Erscheinungsbildes ist und die Entscheidung beeinflusst, ob eine Bewerberin oder ein Bewerber die ausgeschriebene Stelle bekommt oder abgelehnt wird. Wie die Bundesagentur für Arbeit in ihrem Bericht zur Arbeitslosenquote und den Arbeitslosenzahlen von 2020 darlegt, destabilisierte die globale Wirtschaftskrise im Zusammenhang mit COVID-19 zahlreiche Sektoren des Arbeitsmarktes und führte zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit (1). Dies belegt auch ein Bericht der Tagesschau von Ende April 2020. Demzufolge plant jedes fünfte Unternehmen allein in Deutschland einen drastischen Stellenabbau oder muss seine Angestellten in Kurzarbeit schicken (2). Vor allem Branchen des Niedriglohnsektors, wie beispielsweise die Tourismusbranche, sehen sich gezwungen, Personalkosten zu senken und Mitarbeiter zu entlassen. Dies führt dazu, dass sich Menschen mit vormals ohnehin niedrigem Einkommen nun auf dem Arbeitsmarkt neu orientieren müssen. Vor diesem Hintergrund wollen wir herausfinden, welchen Stellenwert die Ästhetik der Zähne im Bewerbungsprozess einnimmt. Wir wollen die Frage klären, inwiefern sich schöne, gesunde Zähne auf den Beruf sowie das Gehalt auswirken. Zur Beantwortung dieser Fragestellung zogen wir vor der Durchführung unserer Studie wissenschaftlich belegte Forschungsarbeiten zu Rate. Wir suchten nach Belegen, die das Verhältnis einer guten Zahngesundheit und der damit einhergehenden Karrierechancen näher untersuchen. Wir kamen zu dem Schluss, dass der Zugang zu moderner Zahnmedizin in Wechselwirkung zu sozialen wie wirtschaftlichen Aspekten steht. Zusammenfassend bedeutet dies, dass sozial-benachteiligten Menschen mit geringem Einkommen der Zugang zu einer guten zahnärztlichen Versorgung eher erschwert wird. Die schlechte Zahngesundheit wiederum wirkt sich negativ auf Job- und Karrierechancen aus, was die Chance, die eigene wirtschaftliche Situation zu verbessern, minimiert. Die Studienergebnisse* umfassen:

Lächeln schafft Vertrauen

Lächeln ist in der menschlichen Interaktionsebene grundlegend wichtig, um Vertrauen aufzubauen. Bewerberinnen und Bewerber, die aufgrund ihres geringen Selbstvertrauens nicht lächeln, können schnell als unkooperativ und nervös wahrgenommen werden. (3)

Zahngesundheit und sozioökonomischer Status

Der sozioökonomische Status wirkt sich auf die zahnmedizinische Versorgung aus. Sozial benachteiligte Menschen gehen seltener zum Zahnarzt. Sie leiden öfter an einer schlechten Zahngesundheit und sind weniger zufrieden mit der Ästhetik ihrer Zähne. (4)

Zahngesundheit und Elternhaus

Kinder, deren Eltern im Dienstleistungssektor oder Vertrieb tätig sind und ein kleines Einkommen haben, sind seltener in zahnärztlicher Behandlung als Kinder von Managern und Fachkräften. Die Benachteiligung gilt auch für Kinder aus ländlichen Gebieten.(5)

Zahngesundheit und soziale Ungleichheit

Zahngesundheit und Einkommen beeinflussen sich wechselwirkend. Dies bedeutet, dass eine Verbesserung der sozioökonomischen Situation eher einen positiven Effekt auf die allgemeine Zahngesundheit hat, als die Politik mit Aufklärungsarbeit zur richtigen Zahnpflege leisten kann. (6)
*Alle Ergebnisse sind zum leichteren Verständnis umschrieben. Die genauen Zitate auf Englisch und die Quellen finden Sie unten auf dieser Seite in der Methodik.

Meinungsumfrage

Aufbauend auf den oben genannten Erkenntnissen veranschaulicht unsere Studie, wie wichtig der Zugang zu moderner Zahnmedizin in der heutigen Zeit ist. Es muss unser aller Ziel sein, jedem die Möglichkeit einer zahnärztlichen Versorgung auf medizinisch höchstem Niveau zu gewähren. Die derzeit vorherrschenden Probleme und Vorurteile im Bewerbungsprozess müssen diskutiert und die Gesellschaft für dieses Thema sensibilisiert werden. Denn nicht die Ästhetik der Zähne, sondern einzig die berufliche Qualifikation, darf ausschlaggebend dafür sein, ob eine Bewerberin oder ein Bewerber eingestellt wird. Unsere Umfrage setzt sich aus mehreren Fragen zusammen, durch deren Beantwortung sich auf die Art der Vorurteile schließen lässt, mit denen Bewerberinnen und Bewerber mit einer schlechten Zahngesundheit konfrontiert werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf den Berufsfeldern Verkauf, Pflege und Telemarketing.

Die Auswertung der Umfrage bestätigt, dass in bestimmten Branchen gewisse Vorurteile gegenüber der Zahnästhetik vorherrschen. Wir bei PlusDental haben es uns zur Aufgabe gemacht, Zahnmedizin auf höchstem Niveau für alle zugänglich und erschwinglich zu machen. Eine hochwertige zahnmedizinische Versorgung darf nicht nur elitären Gruppen mit hohem Einkommen vorbehalten sein. Bedauerlicherweise hat die Studie auch gezeigt, dass in der heutigen Gesellschaft die Zahngesundheit sowie der Zugang zu kieferorthopädischen Korrekturen untrennbar mit soziökonomischen Faktoren verbunden sind. Gleichfalls verstärkt diese Wechselwirkung die Chancenungleichheit auf dem globalen Arbeitsmarkt. Es entsteht eine Abwärtsspirale, die die Kluft zwischen Arm und Reich sowie einer guten und einer mangelhaften Zahngesundheit immer weiter ausbaut.

Gegen diese Chancenungleichheit kämpfen wir an, indem wir Zugangsbarrieren zu moderner Zahnmedizin und ästhetischen Zahnkorrekturen abbauen. Die Mission von PlusDental ist es, allen Patientinnen und Patienten hochwertige, innovative Zahnmedizin zugänglich zu machen. Zur Realisierung erstklassiger Behandlungsergebnisse setzen wir auf die enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Zahnärztinnen und Zahnärzten. Die Kostenersparnis, die bei uns unter anderem durch die Digitalisierung des Behandlungsprozesses entsteht, geben wir direkt an unsere Patientinnen und Patienten weiter, indem wir ihnen die unsichtbare Zahnkorrektur mit unseren Zahnschienen zu einem erschwinglichen Preis anbieten. Dadurch ist unser Medizinprodukt nicht nur Personengruppen mit einem höheren Einkommen vorbehalten, sondern steht jedem zur Verfügung.

Jährlich helfen wir über 15.000 Patientinnen und Patienten, sich den Wunsch von geraden Zähnen zu erfüllen. Wir sind der Auffassung, eine gute Zahngesundheit und ein schönes Lächeln dürfen nicht von finanziellen Mitteln abhängig und nur einkommensstarken Gesellschaftsschichten vorbehalten sein. Das zahlreiche Feedback unserer Patientinnen und Patienten hat uns gelehrt, dass sich gerade Zähne nicht nur positiv auf die allgemeine Zahngesundheit auswirken (die erleichterte Zahnpflege ist hierbei nur ein Punkt). Sie berichten uns nach der Behandlung auch aktiv von einem gesteigerten Selbstwertgefühl und mehr Selbstbewusstsein. Sie machen die Erfahrung, dass die neue Zahnstellung ihr Leben verbessert, sie jetzt viel öfter und befreiter lachen und auch Außenstehenden die positive Veränderung auffällt. Diese psychologischen Effekte machen sich ebenfalls im Bewerbungsprozess bemerkbar, da die Betroffenen unbefangener in den Interviews auftreten. Insofern kann ein schönes Lächeln als Erfolgsfaktor bei der Jobsuche gesehen werden.

- Eva-Maria Meijnen Geschäftsführerin von PlusDental

Ergebnisse aus Deutschland, Österreich & der Schweiz

1. Frage:

Wie wichtig ist ein attraktives Lächeln für die Leistung eines Mitarbeiters in den unten angegebenen Rollen?

2. Frage:

Wie wichtig ist innerhalb der Branche ein attraktives Lächeln für die Wahrnehmung eines Bewerbers in einem Vorstellungsgespräch für die unten angegebenen Rollen?

Bitte sehen Sie sich die folgenden Bilder von zwei Kandidaten mit ansonsten gleichen Qualifikationen an.

A

B

3. Frage:

Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie Kandidat A gegenüber Kandidat B für ein Folgegespräch in den folgenden Rollen empfehlen?

Weltweite Ergebnisse

1. Frage:

Wie wichtig ist ein attraktives Lächeln für die Leistung eines Mitarbeiters in den unten angegebenen Rollen?

2. Frage:

Wie wichtig ist innerhalb der Branche ein attraktives Lächeln für die Wahrnehmung eines Bewerbers in einem Vorstellungsgespräch für die unten angegebenen Rollen?

Bitte sehen Sie sich die folgenden Bilder von zwei Kandidaten mit ansonsten gleichen Qualifikationen an.

A

B

3. Frage:

Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie Kandidat A gegenüber Kandidat B für ein Folgegespräch in den folgenden Rollen empfehlen?

Methodik

Die Studie bestand aus einer Umfrage mit mehreren Fragestellungen. Es sollte festgestellt werden, ob im Bewerbungsprozess verschiedener Berufsfelder wie dem Verkauf, der Pflege oder dem Telemarketing Vorurteile herrschen, die auf die Ästhetik der Zähne beziehungsweise die Zahngesundheit abzielen. Es wurde dargestellt, inwieweit solche Vorurteile bei den Personalverantwortlichen der eben genannten Gruppen bestehen. Die Umfrage wurde weltweit an 5.000 Personalverantwortliche verschickt. Die Ergebnisse basieren auf einer repräsentativen Stichprobe von 100 Befragten in Deutschland, Spanien, den USA, Großbritannien und der Schweiz sowie weiteren 500 repräsentativen Antworten für die globalen Ergebnisse. Die Befragten für die weltweiten Ergebnisse waren in Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, Island, Irland, Mexiko, Neuseeland, Spanien, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten ansässig. Die Befragten für die regionalen Ergebnisse stammten ausschließlich aus der angegebenen Region.

Umfrage

Die Umfrage wurde im Zeitraum zwischen dem 21. Januar und dem 10. Februar 2020 über eine Google-Formular-Umfrage an HR-Fachleute geschickt. Die Datenschutzrichtlinie für die Umfrage lautete wie folgt:

Datenschutzerklärung

Das Verfahren umfasst das Ausfüllen einer Umfrage, die etwa 2 Minuten dauert. Ihre Teilnahme an dieser Studie ist freiwillig: Wenn Sie sich für die Teilnahme an dieser Umfrage entscheiden, können Sie diese jederzeit widerrufen. Ihre Antworten werden vertraulich behandelt und es werden keine Informationen zur Identifizierung der Befragten gesammelt, wie z.B. Name, E-Mail-Adresse oder IP-Adresse. Die Ergebnisse dieser Studie werden für ein Forschungsprojekt verwendet, um ein Bewusstsein für Zahngesundheit zu schaffen. Keine einzelne Antwort wird isoliert analysiert. Die gesammelten Daten werden nur aggregiert interpretiert und in dieser Form an die breiteren Medien verteilt. Die Ergebnisse werden online kostenlos zur Verfügung gestellt und können von HR-/Rekrutierungsfachleuten verwendet werden. Die Fragen, die den Befragten gestellt werden, sind genau so, wie sie bei den obigen Ergebnissen stehen, wobei für die letzte Frage dasselbe Bild verwendet wird. Weitere Informationen zu den Fragen der Umfrage finden Sie unten.

Fragen der Umfrage

  1. Land des Wohnsitzes

  2. Geschlecht (männlich, weiblich, nicht-binär, lieber nicht sagen) Achtung: Diese Frage ist nur enthalten, um sicherzustellen, dass wir den Stichprobenumfang erreichen, der für die Modellierung einer repräsentativen Population erforderlich ist - wir werden keine Aufschlüsselung der Ergebnisse nach Geschlecht veröffentlichen.

  3. Alter. Achtung: Diese Frage ist nur enthalten, um sicherzustellen, dass wir den Stichprobenumfang erreichen, der für die Modellierung einer repräsentativen Population erforderlich ist - wir werden keine Aufschlüsselung der Ergebnisse nach Alter veröffentlichen.

  4. Ihre Beteiligung am Rekrutierungs-/Einstellungsprozess (Ich bin ein Personalvermittler, der für eine Firma arbeitet, die anderen Unternehmen bei der Besetzung ihrer Stellenangebote hilft; Ich bin Teil eines internen Rekrutierungsprozesses, der Teammanager bei der Besetzung ihrer Stellenangebote unterstützt; Ich bin nur für die Einstellung für mein eigenes Team verantwortlich; Ich bin nicht für die Rekrutierung oder Einstellung verantwortlich, aber ich bin Teil der Personalbranche; Ich bin nicht Teil der Personalbranche.). Achtung: Diese Frage ist nur enthalten, um sicherzustellen, dass wir den Stichprobenumfang erreichen, der für die Modellierung einer repräsentativen Population erforderlich ist - wir werden keine Aufschlüsselung der Ergebnisse nach professioneller Rolle veröffentlichen.

  5. Ihre abgeschlossene Ausbildung (Weniger als Abitur; Abitur oder gleichwertiger Abschluss (z.B. GED); irgendeine Hochschule, ohne Abschluss; Associated Degree (z.B. AA, AS); Bachelor-Abschluss (z.B. BA, BS); Master-Abschluss (z.B. MA, MS, MEd); Beruflicher Abschluss (z.B. MD, DDS, DVM); Promotion (z.B. Dr., PhD, EdD)). Achtung: Nicht-erforderliche Frage.

  6. Wie wichtig ist ein attraktives Lächeln für die Leistung eines Mitarbeiters in den angegebenen Rollen (Krankenschwester, Programmierer/IT-Techniker, Datenanalytiker/Statistiker, Vertriebsmitarbeiter, Business Management, Kundenservice (persönliche Rolle), Telemarketing-Rolle). Geben Sie Ihre Antwort auf einer Skala von 1 bis 7, wobei 1 ""Überhaupt nicht wichtig"" und 7 ""Sehr wichtig"" bedeutet.

  7. Wie wichtig ist innerhalb der Branche ein attraktives Lächeln für die Wahrnehmung eines Bewerbers während eines Gesprächs mit dem einstellenden Manager in den angegebenen Rollen (Krankenschwester, Programmierer/IT-Techniker, Datenanalyst/Statistiker, Vertriebsmitarbeiter, Business Management, Kundendienst (persönliche Rolle), Telemarketing-Rolle). Geben Sie Ihre Antwort auf einer Skala von 1 bis 7, wobei 1 ""Überhaupt nicht wichtig"" und 7 ""Sehr wichtig"" bedeutet.

  8. Bitte sehen Sie sich die untenstehenden Bilder von zwei Kandidaten mit ansonsten gleichen Qualifikationen an. Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie Kandidat A gegenüber Kandidat B für ein Folgegespräch in den Rollen (Krankenschwester, Programmierer/IT-Techniker, Datenanalytiker/Statistiker, Vertriebsmitarbeiter, Business Management, Kundendienst (persönliche Rolle), Telemarketing-Rolle) empfehlen. Geben Sie Ihre Antwort auf einer Skala von 1 bis 7, wobei 1 ""Überhaupt nicht wichtig"" und 7 ""Sehr wichtig"" bedeutet.

Quellen der Ergebnisse:

  1. „Entwicklung des Arbeitsmarkts 2020 in Deutschland“, Bundesagentur für Arbeit, in: https://www.arbeitsagentur.de/news/arbeitsmarkt-2020, 6. Juni 2020

  2. „Jede fünfte Firma plant Stellenabbau“, Tagesschau, in: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ifo-institut-corona-stellenabbau-101.html, 23. Juni 2020

  3. „Smiling is frequently observed in social interactions between humans may be used as a signal of the intention to cooperate and build trust.“ Scharlemann, J., Eckel, C., Kacelnik, A. , Wilson, R. (2001) The value of a smile: Game theory with a human face. Journal of Economic Psychology 22

  4. „Subjects of low Socioeconomic Status (SES) exhibited greater normative and perceived treatment needs than subjects of higher SES. They were less satisfied with their dental appearance and visited a dentist less frequently.“ Badran, S., Sabrah, A., Hadidi, S., Al-Khateeb, S. (2014) Effect of socioeconomic status on normative and perceived orthodontic treatment need. Angle Orthodontist, Vol 84, No 4

  5. „Children were less likely to have orthodontic treatment when parents were service or sales workers compared with children whose parents were managers or professionals, when family income was in the lowest, compared with highest quartile, when children had no supplementary insurance compared with children covered by private insurance, or when they lived in rural compared with urban areas.“ Germa, A., Kaminski, M., Nabet, C. (2010) Impact of social and economic characteristics on orthodontic treatment among children and teenagers in France. Recherche épidémiologique en santé périnatale et santé des femmes et des enfants INSERM : U953, Université Pierre et Marie Curie.

  6. „The effect of education on income inequalities varied by oral health outcome, but income consistently explained over one third of the education effect on inequalities for the oral health outcomes used in this study. This suggests that future social and economic policy aimed at improving financial and material resources for individuals would better reduce socio-economic inequalities in oral health than those solely targeted toward changing oral health behaviour or knowledge acquisition of healthy behaviour.“ Farmer, J., Phillips, R., Singhal, S., Quiñonez, (2017) Inequalities in oral health: Understanding the contributions of education and income. Can J Public Health 2017;108(3):e240–e245 doi: 10.17269/CJPH.108.5929

Pressekontakt

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