Tipps zur Zahnpflege und Zahngesundheit

Fakten-Check: Die 5 größten Mythen der Zahnpflege

Wie heißt es so schön: „Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern.“ Aber verhindert Äpfel essen auch Karies? Was genau bedeutet Zähneputzen Rot-Weiß? Und können auch die Gene schuld an Zahnverlust sein? Wir fühlen den gängigsten Mythen auf den Zahn und klären auf!

Tipp der Redaktion

Wenn Sie wirklich auf Nummer sicher gehen wollen, hilft letztlich nur der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt und eine möglichst gerade Zahnstellung. Denn vor allem bei geraden Zähnen lassen sich die Zwischenräume am einfachsten reinigen und der Kiefer, Gelenke und Knochen werden korrekt belastet. 

1. Karies hat bei regelmäßigem Zähneputzen keine Chance

Leider nein! Auch wer regelmäßig seine Zähne putzt und zur Zahnseide greift, ist vor Karies nicht immer gefeit. Vor allem bei stark verschachtelten Zähnen und Engständen sind die Zwischenräume manchmal so klein, dass selbst Interdentalbürsten nur bedingt Abhilfe schaffen. In solchen Fällen empfiehlt sich eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung. Um das Problem jedoch an der Quelle zu bekämpfen, sollte der Betroffene eine Zahnkorrektur mit Zahnspange oder transparenten Zahnschienen in Erwägung ziehen. Dies hat neben dem gesundheitlichen Aspekt auch ästhetische Vorteile. Viele PlusDental-Patienten berichten nach ihrer unsichtbaren Zahnkorrektur von einem gesteigerten Selbstbewusstsein.

2. Äpfelessen ist die neue Zahnpflege

Äpfel sind gesund. Ihre Fruchtsäure greift aber den Zahnschmelz an.

„Ein Apfel am Tag ersetzt den (Zahn-)Arzt“, klingt zu schön, um wahr zu sein? Ist es leider auch! Natürlich sind Äpfel durch ihren hohen Vitamin-C-Gehalt und die enthaltenen Mineralstoffe gesund. Auch durch das Kauen der Schale lassen sich oberflächliche Beläge entfernen. Allerdings ersetzt dies in keiner Weise die Mundhygiene. Ganz im Gegenteil: Die im Obst enthaltene Fruchtsäure und die Fruktose greifen den Zahnschmelz an. Im idealsten Fall sollten Sie daher circa 30 Minuten nach dem Snack zur Zahnbürste greifen.

3. Zucker ist der Erzfeind der Zähne

Natürlich ist Zucker nicht gesund. Jedoch macht auch hier das Maß den Unterschied. Genau genommen ist nicht der Zucker selbst die Ursache für Karies, sondern es sind vielmehr die Bakterien in unserer Mundflora, die die Zuckerkristalle zersetzen und daraus eine aggressive Säure bilden. Süßigkeiten müssen deswegen aber noch lange nicht gänzlich vom Speiseplan gestrichen werden. Wichtig ist vielmehr, dass man darauf achtet, wie oft man zwischendurch nascht. Wer über den ganzen Tag verteilt immer mal in die Süßigkeiten-Kiste greift, provoziert statistisch gesehen eher eine Kariesbildung als diejenigen, die nur einmal am Tag Zucker konsumieren. Ob dieses eine mal eine ganze Tafel Schokolade oder fünf Gummibärchen beinhaltet, spielt dabei aber keine Rolle.

 

Wussten Sie schon…
Wo wir gerade beim Thema Snacken sind. Viele unserer Patienten bekunden einen positiven Nebeneffekt während sie die unsichtbaren Zahnschienen getragen haben. Denn um Karies, Verfärbungen und Co. zu vermeiden, empfehlen wir ihnen, die Schienen vor dem Essen und Trinken herauszunehmen. Vor dem erneuten Einsetzen sollten die Zähne geputzt werden. Der Effekt: Snacken, Stressessen und Zwischenmahlzeiten werden einem durch das Herausnehmen der Zahnschienen viel bewusster. Viele Patienten haben sich dadurch ein gesünderes Essverhalten angewöhnt, bestätigen ein verbessertes Hautbild und eine gesteigerte Fitness. Weitere positive Nebeneffekte finden Sie in unserem Magazinartikel 5 Fakten, warum Zahnschienen nicht nur Ihre Zahnstellung verbessern.

4. KAI oder Rot-Weiß?

Eventuell kennt man es noch aus Grundschulzeiten oder vom eigenen Kind. Sobald wir alt genug sind, um uns selbst die Zähne zu putzen, lernen wir die KAI-Eselsbrücke. Diese steht im Grund für nichts anderes als Kauflächen, Außenseiten, Innenseiten und gibt uns die Reihenfolge vor, nach der wir am besten beim Zähneputzen vorgehen sollen.

 

Die Rot-Weiß-Methode bezieht sich dagegen mehr auf die Richtung, in die man putzen soll. Nämlich vom Zahnfleisch zum Zahnhals. Welche der beiden Methoden die bessere ist, ist wissenschaftlich nicht erwiesen. Zahnärzte empfehlen jedoch eine Mischung aus beiden Techniken.

Die richtige Putztechnik ist für die Zahngesundheit unerlässlich.

5. Der Genpool macht‘s

Sind unsere Vorfahren dafür verantwortlich, ob wir mit gesunden und weißen Zähnen gesegnet sind oder nicht? Tatsächlich können die Form, die Größe des Kiefers und auch eine mögliche Neigung zu bestimmten Zahnstellungen erblich bedingt sein. Ob es jedoch zu Erkrankungen, Karies oder Zahnfleischentzündungen kommt, hängt immer noch stark vom eigenen Verhalten ab. Vor allem beim Ess-, Trink- und Putzverhalten liegt hier oft die Wurzel allen Übels in unserem Elternhaus. Denn wie und was wir essen und ob wir regelmäßig zum Zahnarzt gehen und zur Zahnbürste greifen, hängt oft davon ab, welche Gewohnheiten wir von unseren Eltern übernehmen.

 

Auch wenn uns die Medien gerne ein anderes Bild vermitteln: Makellose Zähne hat fast niemand. Die gute Nachricht: Auch bei schiefen Zähnen, Lücken oder Zahnengstand ist die Lage keineswegs aussichtslos. Ganz im Gegenteil! Die Zahnmedizin ist mittlerweile so weit, dass die feste Zahnspange längst nicht mehr die einzige Methode zur Zahnregulierung ist. Mit den unsichtbaren Zahnschienen von PlusDental:

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Gerade Zähne dank PlusDental-Zahnschienen

Bei PlusDental machen Sie in punkto Qualität und Leistung keine Kompromisse. Wir stellen alle Ihre Zahnschienen individuell für Sie in unserem Berliner Dental-Labor her. Ihr 3D-Korrekturplan sagt Ihnen bereits vorab, wie lange die Zahnregulierung dauern wird. Erste Verbesserungen Ihrer Zahnstellung sehen Sie schon nach wenigen Wochen. Nach durchschnittlich sechs Monaten ist Ihre Zahnregulierung abgeschlossen. Und das Beste: Im Gegensatz zu einer festen Zahnspange wird niemand Ihre Zahnschienen bemerken.

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